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Regionale Förderungen

Passende Fördertöpfe finden

In Deutschland gibt es über 6.000 öffentliche Förderprogramme in Form von Zuschüssen oder Darlehen für Neubau- und Sanierungsvorhaben – die meisten davon mit lokalem Bezug. Doch wie findet man sich in diesem Förderdschungel zurecht?

Anfang des Jahres herrschte viel Wirbel um die staatliche KfW-Förderung. Früher als ursprünglich geplant wurde die Neubauförderung des KfW-Effizienzhauses 55 gestoppt – aufgrund von ausgeschöpften Haushaltsmitteln. Die strengere Effizienzhaus-Stufe 40 wird ebenfalls nur befristet bis Ende des Jahres weitergeführt. Hier werden die Fördersätze auf die Hälfte abgesenkt und ein Kostendeckel von voraussichtlich einer Milliarde Euro eingezogen. Fest steht, dass die Förderung künftig neu ausgerichtet werden soll. Ab 2023 soll ein Folgeprogramm für die Förderung energieeffizienter Gebäude gelten. Auf die künftigen Förderbedingungen müssen Bauherren noch warten – oder sich andere Alternativen suchen.

Lokale Förderungen nutzen

Denn was viele nicht wissen: Auch Bundesländer, Regionen und Kommunen bieten Förderungen für klimafreundliche Neubauten und Sanierungsvorhaben. Leider ist die Förderlandschaft in Deutschland recht unübersichtlich. So gibt es über 6.000 öffentliche Förderprogramme – in Form von Zuschüssen oder günstigen Darlehen – für private, gewerbliche oder öffentliche Gebäude. Bei etwa 5.500 davon handelt es sich um Budgets mit lokalem Bezug.

Datenbanken erleichtern die Suche

Bei der konkreten Suche hilft zum Beispiel eine Nachfrage bei der zuständigen Gemeinde, bei Energieberatungsstellen oder auch lokalen Banken. Auch Fördermitteldatenbanken liefern einen wichtigen ersten Überblick. Eine der umfangreichsten und aktuellsten Fördermitteldatenbanken ist die von foerderdata. Sie erfasst praktisch alle Förderprogramme aus den Bereichen Bauen, Sanieren und Energiesparen. Darunter sind alle aktuellen Förderungen von der KfW-Förderbank, von Bund, Ländern, Landkreisen, Städten, Gemeinden sowie Energieversorgern. Um eine Übersicht zu erhalten, welche Fördertöpfe infrage kommen, müssen Bauherren nur wenige Daten eingeben.

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In drei Schritten fündig werden

  1. Um welches Objekt geht es? Im ersten Schritt müssen Interessenten ein paar Basisdaten des Gebäudes angeben, wie Standort, Baujahr und Gebäudetyp. Außerdem den aktuellen Energieversorger, denn auch dieser bietet möglicherweise Fördergelder an.
  2. Was soll gemacht werden? Im nächsten Schritt wird angegeben, was gebaut oder modernisiert werden soll und wann das ungefähr geschehen soll.
  3. Das Ergebnis


Als Ergebnis erhalten Interessenten alle Förderprogramme, die bundesweit, im Bundesland in der Gemeinde und gegebenenfalls im Kreis verfügbar sind.

Klickt man auf das jeweilige Programm, erhält man weitere Informationen zu den Förderbedingungen und zur Antragstellung. Unter dem Stichwort „Kumulierbarkeit“ gibt es oftmals einen Hinweis, ob das Programm mit anderen kombiniert werden kann. Denn manch eine lokale Förderung kann zusätzlich zu einer anderen Förderung, wie zum Beispiel der KfW-Förderung, beantragt werden. Was in der Regel alle Förderungen gemein haben: Zuwendungen können nur dann bewilligt werden, wenn mit dem Vorhaben zum Zeitpunkt der Bewilligung noch nicht begonnen worden ist– sonst gehen Bauherren und Sanierer leer aus.

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